BaumEin Baum wird gepflanzt

Am Rande jedes nigerianischen Ibo­ Dorfes steht ein Bananenhain, dessen Bäume die Namen der Kinder tragen, für die sie gepflanzt wurden. Der Hain gehört den Kindern des Dorfes und ist ihr besonderer Spielplatz. Von Schweden bis Afrika und  weiter werden zur Erinnerung an die Einfüh­rung des Kindes in die Gesellschaft Bäume gepflanzt. In der Schweiz wird für ein Mädchen ein Apfelbaum, für den Jungen ein Nussbaum gesetzt. So wie das Kind wächst, wächst auch der Baum. Die Menschen in Indonesien glauben, dass das Schicksal des Kindes mit dem seines Geburtsbaumes ver­knüpft ist. In manchen Kulturen wird das Alter des Menschen nach den Jah­resringen am Stamm seines Geburts­baumes geschätzt.

Den Rekord als Mutter mit den meisten Kindern hält eine russische Frau, die zwischen 1725 und 1765 69 Kindern das Leben schenkte:
- 16 mal Zwillingen,
- 7 mal Drillingen und
- 4 mal Vierlingen.

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